Posts mit dem Label Wäsche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wäsche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 24. März 2014

Die Wäsche von morgen

Da ich jetzt ja mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre, bin ich täglich gute 2 Stunden unterwegs. Die Fahrt braucht dank der neuen Baustellen und Umwege etwa eine Stunde, aber ich muss mich ja vor der Arbeit und nach der Arbeit jeweils umziehen; wir haben ja Kleidervorschriften und mit verschwitzter Bluse brauch ich da nicht ankommen.

Mit dem Haushalt wird's dann schon ein bisschen eng, vor allem wenn ich nicht sofort nach der Heimfahrt die neue Wäsche anwerfe, damit die rechtzeitig fertig wird und ich sie noch aufhängen oder in den Trockner werfen kann. 

Aber! Mein Maschinchen kann doch die Zeitvorwahl! Und die geht richtig weit (bis 23h oder so). Also mache ich heute, wenn es später wird, einfach die Wäsche von morgen. 



Wenn ich so gegen 19 Uhr zuhause bin, bis wir dann gegessen haben ist 20 Uhr. Da sollte die Wäsche dann spätestens fertig sein. Eine Ladung Buntwäsche braucht ca. 2 Stunden, also muss die Wäsche um 18 Uhr starten. Und weil ich meistens erst abends gegen 22 Uhr daran denke, die Wäsche zu machen, sind das dann 20 h Zeitvorwahl für den nächsten Tag. Passt.

Dienstag, 4. März 2014

7 Körbe

Heute habe ich 2 gute und 2 schlechte Nachrichten.

Die guten zuerst:

Ich habe meine Wäschekörbe gefunden. Und es ist saubere Wäsche drin.

Die schlechten Nachrichten:

Es sind 7 Stück. Und es ist Bügelwäsche (überwiegend).

Mein Wäscheturm

Da steht er also, mein Wäscheturm. Meine Arbeit für den heutigen Fernsehabend. Es kommt The Blacklist und ich hoffe, dass es nicht zuuu spannend wird, sonst kann ich dabei keine Wäsche zusammenlegen oder bügeln.

Und dann fehlt nur noch jemand, der alles wieder in die Schränke räumt...

Freitag, 21. Februar 2014

One load a day...

Auf dem FlyLady Flugplan heißt es: "Reboot Laundry (a Load a Day Keeps CHAOS Away)".
Für eine oder zwei Personen fällt vielleicht nicht so viel Wäsche an, dass man wirklich jeden Tag waschen müsste. Aber spätestens mit dem ersten Kind ändert sich das schlagartig. Die Wickelunterlagen, die Lätzchen, die Strampler und Hosen und Pullis, die vollgesabberte Jacke...

Und ja, es hilft gegen das Wäschechaos. Allerdings nur, wenn man den Rat beherzigt, die Wäsche komplett fertig zu machen - bis hin zum Wegräumen in den Schrank. Ansonsten stapelt sich statt der Schmutzwäsche die Bügelwäsche und man hat das Problem nur verlagert. (So geht es mir meistens!)

Aber was ist, wenn man nun die Maschine nicht ganz voll kriegt? Trotzdem waschen? Ist das nicht Wasser- und Energieverschwendung? Oder lieber warten, bis die Maschine voll wird?

Nun, das mit dem Warten habe ich ein paar Mal gemacht. Das Ende vom Lied war dann, dass sich in der Waschküche mehrere Stapel unterschiedlichster Ladungen gesammelt haben - erst ist keiner groß genug für eine volle Maschine, und dann hat man auf einmal wieder zu viel Wäsche.

Also doch lieber jeden (oder fast jeden) Tag waschen. Wenn die Maschine nicht voll wird, finden sich bestimmt ein paar Teile für das Kurzprogramm. Meine Maschine z.B. hat ein 30 Minuten Programm (neuere wohl auch schon eins mit nur 15 Minuten) für wenig und nur leicht verschmutzte Sachen. Ich nehme das ganz gern für meine Stoff-Hosen; die sind fast alle schwarz, dürfen aber deswegen nicht mit in die Feinwäsche der weißen Blusen.

Und damit komm' ich ganz gut zurecht - während die Maschine läuft, kann ich mir den Timer zweimal auf 15 Minuten stellen und z.B. den täglichen Flugplan abarbeiten oder die Spülmaschine ausräumen, saugen oder, oder, oder.

Am nächsten Tag sind dann meist wieder genug Sachen da, um eine volle Ladung Koch- oder Buntwäsche zu machen.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Wäschewaschen leicht gemacht

Was tun, wenn dank Nachwuchs der Wäscheberg immer größer wird, aber der Mann sich nicht an die Maschine traut? (Und die eigenen Arbeitszeiten auch nicht hilfreich sind?)

Zuerst einmal ist eine Waschmaschine mit Zeitvorwahl unheimlich hilfreich. Und der Wetterbericht. Bei schönem Wetter für den nächsten Tag wird die Maschine so eingestellt, dass sie mit dem Wecker fertig wird.  Eventuell muss der Wecker dann noch 15 min eher gestellt werden, aber dann reicht die Zeit noch, um die nasse Wäsche schnell rauszuhängen, falls man den Mann nicht dazu überreden kann. (Und wenn doch: auf keinen Fall kritisieren, sonst macht er das nie wieder!)

Bei schlechtem Wetter hilft nur: auf besseres Wetter warten oder "Trocknerwäsche" machen. (Wenn Trockner vorhanden.) Unter der Woche bei uns immer noch die beste Lösung. Gleich nach der Arbeit Waschmaschine einschalten und danach gleich in den Trockner mit der Wäsche. Spätestens vorm Schlafengehen mit Zeitvorwahl, dass die Wäsche zum Frühstück fertig ist. So kann man sie noch warm zusammenlegen.

Und ohne Trockner? Oder bei Wäsche, die nicht in den Trockner darf? Naja, dann hoffen wir mal auf gutes Wetter am Wochenende. Über Nacht waschen und gleich morgens noch ein, zwei Ladungen hinterher, damit alles bis Abends trocken ist. Im Herbst wird es schnell dunkel und früh wieder feucht, da sollte man die Wäsche 1-2 Stunden vor der Dämmerung wieder abnehmen, sonst kann sie gleich hängen bleiben.

Alternativ bieten sich Dachboden oder Keller an, aber ich habe festgestellt, dass die Wäsche im Keller auch nach einem Tag noch feucht ist. Dann kommt sie entweder kurz in den Trockner (Zeitprogramm oder Mix) oder in einen beheizten, regelmäßig gelüfteten Raum (zu hohe Luftfeuchtigkeit kann zu unerwünschtem Pilzwuchs führen). Ich hoffe jedoch noch immer darauf, dass die Heizung im Keller vorm Winter angeschlossen wird, dann sollte die Wäsche auch wieder trocken werden.